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Liebe geben

Um Liebe geben zu können, braucht es ein Gegenüber, das diese Liebe annimmt. Bei Menschen ist hier ein großes Paradox zu beobachten: viele Menschen können Liebe nicht annehmen, obwohl sie sich danach sehnen. Die Angst nach etlichen "Ent-täuschungen" wieder verletzt zu werden ist groß und verhindert ein sich öffnen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Menschen noch an ihrer eigenen Liebesfähigkeit arbeiten müssen. Wer selbst bedingungslos liebt hat keine Angst vor Verletzungen. Wie sollte er auch. Er stellt keine Bedingungen und deshalb kann er Liebe ohne Ängste annehmen und geben. Er kann nicht "getäuscht" werden. Er freut sich über die ihm zuteil gewordene Liebe genau so wie über die Liebe, die er selbst geben darf!

Eine der zentralen Frage beim Geben von Liebe ist jedoch: Wie schaut es mit der Liebe zu mir selbst aus? Nur wer hat, kann geben. Auch in der Liebe, und hier meine ich nicht die "romantische" Liebe (verliebt sein ist ein wunderbarer Zustand ...). Sich selbst zu lieben heißt, sich selbst anzunehmen, so wie man ist und mit Freude am Morgen in den Spiegel zu schauen. Zu denken, der Mensch, der mich hier anschaut, den mag ich besonders gerne und sich auf einen aufregenden Tag mit diesem Menschen zu freuen.

Wenn du mit diesem Gefühl deine Aufgaben erledigst, dann wirst du staunen, wie schön jeder Tag für dich ist. Und du wirst zu einem Magneten, denn Liebe zu den Mitmenschen weckt die Freude am Leben bei den Anderen. So kannst du helfen, Liebe und Selbstliebe hinaus zu tragen ... .

Das ist Liebe geben!

PS: Nobody is perfect - ich arbeite, arbeite, arbeite ... auch immer noch daran ;-).

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